Deutschland sucht den Superstar ist eine deutsche Castingshow, die erstmals im Herbst 2002 vom Fernsehsender RTL ausgestrahlt wurde. Sie basiert auf der britischen Sendung Pop Idol, einem Konzept, das weltweit lizenziert wurde. In Deutschland wird die Sendung von der GRUNDY Light Entertainment GmbH produziert.
Ziel der Sendung ist es, in einem Talentwettbewerb einen Sänger oder eine Sängerin zu finden. Durch Castingveranstaltungen und Bewerbungen werden Kandidaten gefunden, deren Anzahl in sogenannten „Recalls“ reduziert wird. Diesen Qualifikationsrunden folgen mehrere Showsendungen, in denen jeweils ein Kandidat ausscheidet. Eine Jury beurteilt nach jedem Auftritt den Gesang, das Outfit und Auftreten der Teilnehmer, sie entscheidet jedoch nicht über das Weiterkommen. Der Sieger erhält einen Plattenvertrag. Alle Stufen des Wettbewerbs, sowie das Leben der Teilnehmer werden in den wöchentlichen Sendungen, sowie in weiteren RTL-Magazinen thematisiert.
DSDS kombiniert dabei das Konzept herkömmlicher Talentwettbewerbe durch interaktive Elemente mit Cross-Channel-Konzeptionen. So werden die Zuschauer nach den Qualifikationsrunden in die Abstimmung einbezogen: Sie können durch Telefonanrufe bei einer gebührenpflichtigen Sonderrufnummer für ihren Favoriten abstimmen; nach jeder Show muss der Kandidat mit den nach Senderangaben wenigsten Anrufen die Show verlassen.
12. Dezember 10 | 0 Kommentare |
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